Was ich mache

Sandhya Hasswani

Freude an der Arbeit

lässt das Werk trefflich geraten

JOURNALISMUS

Mit den Leuten über ihre Geschichten reden, aufmerksam zuhören, neugierig bleiben und pünktlich gute Texte abliefern: Die Welt des Journalismus hält für mich viele Überraschungen und genau die Prise Spannung bereit, die ich an meiner Arbeit so liebe. 


Dabei treffe ich nicht nur prominente Leute wie Frank Walter Steinmeier, berichte über den Wissenschaftler Ranga Yogeshwar, und darf die Wettermoderatorin Claudia Kleinert interviewen, sondern ich begegne auch engagierten Leuten aus der Region, die unsere Heimat so lebens- und liebenswert machen.


Berichte, Features, Interviews, Reportagen und Porträts...

schreibe ich gekonnt und mit der nötigen Finesse.

KREATIVES SCHREIBEN

Spannung aufbauen, Charaktere entwickeln und dem roten Faden folgen: Schon als kleines Mädchen wollte ich Bücher schreiben und habe Märchen, Geschichten und etliche Romane verschlungen!


Die Ideen zu meinen Geschichten kommen mir beim Kochen und bei der Gartenarbeit. Auch lese ich viel und gerne und schaue mich regelmäßig auf dem aktuellen Büchermarkt für Nachschub um. Beim Tanzen fallen mir spontan Reime auf den Rhythmus ein und so sprudeln zuweilen erfrischende Gedichte aus mir heraus.


Ein gutes Buch muss für mich Bilder im Kopf entstehen lassen, eine ausgewogene Mischung an Spannung, Freude, Leid und Humor enthalten und rund enden.



 

FOTOGRAFIE & ILLUSTRATION

Ab und zu greife ich selbst zum Pinsel. Dann entstehen Zeichnungen, Aquarelle und Acrylbilder. Meine künstlerische Ader wurde bereits als Kind entdeckt und ich habe sie bis zum Abitur als Leistungskurs verfolgt. 


Licht und Farbe fange ich auch gern mit der Kamera ein. Diese ist stets auf Reisen und Recherchefahrten dabei. Dabei treffe ich meist zufällig auf wunderschöne Motive, die Natur, Land und Menschen zu bieten haben. 


So entstanden 2016 und 2017 zwei Postkartenreihen mit Bildern aus der Region, deren Erlös den hiesigen Vereinen zugute kam. Innerhalb kurzer Zeit wurden beinahe alle 1.000 Postkarten verkauft!

alemannische MundART

MundART und indische Wurzeln; wie des zämme passt? Ganz iifach: Mir schwätze ebe gern so wie eus de Schnabel gwachse isch...


Ich bin mit em Alemannische uffgwachse: 's isch di Sproch vo mine Fründinne gsi. Di Sproch gumpt mer hüt no grad so usem Herz un goht direkt ins Ohr. 


's isch e gfühlti Sproch,

e lautmalerische Sproch,

un e Sproch vo luter Bilder.


Mini Gdicht sind teilwiis in MundART ghalte, menge Gschichtli hani im alemannische gschriibe und au Preise demit gwunne. Mit "Kultur ufm Wald" organisier ich alle paar Johr en alemannische Schulwettbewerb mit Schuele im Südschwarzwald, un i bin au bi MundART in de Schuel engagiert.

Hier de Zitigsbericht...


Hummingbee

oder d‘ Gschicht vum gschäftigs Immeli

 

En gschiiter Maa het emol vozählt: kei Mensch si dermaße bschäftigt, dass er kei Zyt findt, allenne zu verzähle, wie gschäftig er doch isch. Sonigge Lüt hani scho menge troffe. Au mi Maa isch vo dere Sorte. Letschtens hani ihn gfrogt:

Chummsch mit go laufe, de Skilift uhe? – Ha, nei du, i ha no zu due… no gaanz viel!

Der isch um kei Usredt verlegge gsi!

 

Üse Sohn gnauso:

Bringsch bittschö de Müll use? – Jetz it, Mama. ii bii bisi!  – tönts usem Chinderzimmer.

Bisi!

 

Sonigs englischs Gschwätz! Hajo, gmeint het er gschäftig. Wiil er aber keis gschäftigs Chärli isch, kanner numme  f u l e n z e   gmeint haa.


I gang also uhe, uff halbem Träppli piepts Handy, i renn abe: uffem Display stoht:

Mama shopping?

Jo, glii! – ruf i  ´s Treppehuus uhe.

Kunnt die Antwort uffm Display:

Deno kannsch de Müll selber mit in Garage nehme!

 

So sin sie ebe: die Chind vo hüt: bisi..! Aber I hanin jo gern, üse Chärli!

 

Bisi sin au mini Kolläge, die Schornalischte.

Fiirobend kennt de Schornalischt, de Schriiber it. Noch de fünfi gohts für d’meischte erscht richtig los. Denn gohts uffs Konzärt, oder uff Städt- un Rotsversammlige, er frogt un lost, notiert, duet driiber hirne un Lüt konsultiere. Deno, am nöchscht Morge, wird’s in Form brocht: in läsbari Schnuuregrächti Schnitte. De Läser sött sich ja it draa verschlucke, gell?


Was des jetz mit em Bienli zu due het?

Jo, de Schriiber duet halt Gschichtli iisammle: Gschicht vo friehner un vo hüt, vo Mensche die au ebbis z‘ verzähle hen. E bunte Mischig, vu allem ´s bitzeli.

Eweng wie wines brummligs Immeli, wo im Ländle umme summe duet, vo Blüemli, zu Blüemli de Nektar iiholt, dass es am Endt  es runds Ganzes git.


Wegedem

heb Sorg uff d‘ Vielfalt!


Mir wisset jo: je bunter d‘Matte, deschto besser schmöckt deno de Honigg.